Florianiübung in der Aquarena Kitzbühel
Am Mittwoch, den 27. April, fand in der Aquarena Kitzbühel die diesjährige Florianiübung der Stadtfeuerwehr Kitzbühel statt. Übungsannahme war ein Chlorgasaustritt bei der Dosieranlage im Badezentrum, mit mehreren verletzten Personen. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurden umfangreiche Absperrmaßnahmen durchgeführt. Kommandant Alois Schmidinger entschied, dass zuerst die „Verletzten“ unter schwerem Atemschutz gerettet werden. Anschließend wurden mehrere Hydroschilder (Eingrenzen der Chlorgaswolke) um das Objekt aufgestellt.
Auch der Werfer der Drehleiter kam zum Einsatz um die Chlorgasdämpfe niederzuschlagen. Zeitgleich rüsteten sich drei Feuerwehrmänner mit Chemieschutzanzügen der Schutzstufe 3 aus, um den Stoffaustritt unterbinden zu können.Auch ein weiterer Trupp mit schweren Atemschutz und Schutzstufe 3 wurde als Rettungstrupp und anschließend zu einer messtechnischen Erkundung im Kellerbereich eingesetzt. Der gesamte Kellerbereich wurde schlussendlich noch belüftet und somit konnte die Übung beendet werden.
Sehr positiv hat sich ein neues Funküberwachungssystem der eingesetzten Trupps bewährt. Von der Lageführung im Kommandofahrzeug konnten der Einsatz der Atemschutztrupps, sowie die Träger der Chemieschutzanzüge kontrolliert, geleitet und überwacht werden. Dies dient in erster Linie der Sicherheit der eingesetzten Feuerwehrmänner. Die Übung ist sehr gut verlaufen.
Bei der abschließenden Übungsbesprechung bedankten sich der Einsatzleiter KDT Alois Schmidinger und unser Bürgermeister Dr. Klaus Winkler für die geleistete Arbeit und die kompetente Durchführung der Übung bei der Mannschaft. Im Einsatz standen 55 Mitglieder der Stadtfeuerwehr Kitzbühel mit 10 Einsatzfahrzeugen.Einen herzlichen Dank noch der Bergbahn AG Kitzbühel mit Dr. Josef Burger an der Spitze und dem Team der Aquarena mit Franz Aufschnaiter für die Unterstützung und dem großen Entgegenkommen bei der Durchführung der Übung.,
Auch der Werfer der Drehleiter kam zum Einsatz um die Chlorgasdämpfe niederzuschlagen. Zeitgleich rüsteten sich drei Feuerwehrmänner mit Chemieschutzanzügen der Schutzstufe 3 aus, um den Stoffaustritt unterbinden zu können.Auch ein weiterer Trupp mit schweren Atemschutz und Schutzstufe 3 wurde als Rettungstrupp und anschließend zu einer messtechnischen Erkundung im Kellerbereich eingesetzt. Der gesamte Kellerbereich wurde schlussendlich noch belüftet und somit konnte die Übung beendet werden.
Sehr positiv hat sich ein neues Funküberwachungssystem der eingesetzten Trupps bewährt. Von der Lageführung im Kommandofahrzeug konnten der Einsatz der Atemschutztrupps, sowie die Träger der Chemieschutzanzüge kontrolliert, geleitet und überwacht werden. Dies dient in erster Linie der Sicherheit der eingesetzten Feuerwehrmänner. Die Übung ist sehr gut verlaufen.
Bei der abschließenden Übungsbesprechung bedankten sich der Einsatzleiter KDT Alois Schmidinger und unser Bürgermeister Dr. Klaus Winkler für die geleistete Arbeit und die kompetente Durchführung der Übung bei der Mannschaft. Im Einsatz standen 55 Mitglieder der Stadtfeuerwehr Kitzbühel mit 10 Einsatzfahrzeugen.Einen herzlichen Dank noch der Bergbahn AG Kitzbühel mit Dr. Josef Burger an der Spitze und dem Team der Aquarena mit Franz Aufschnaiter für die Unterstützung und dem großen Entgegenkommen bei der Durchführung der Übung.,
Bild-Quelle: Stadtfeuerwehr © Kitzbühel