Die diesjährige Florianiübung führte die Stadtfeuerwehr Kitzbühel in der „ Postkutsche“ durch. Übungsannahme war ein Tiefgaragenbrand mit starker Rauchentwicklung und mehrere vermisste Personen. Weiteres standen mehrere Bewohner im ersten und zweiten Stock auf den Balkonen um sich in Sicherheit zu bringen.
Nach dem Eintreffen des Einsatzleiters begab sich dieser sofort in die interne Brandmeldezentrale, um den Brand auf dem Display zu lokalisieren. Die erste Maßnahme war, die Personen in den verrauchten Räumen zu suchen und anschließend zu bergen. Im Einsatz standen 4 Atemschutztrupps, die auch die Übungsfluchthauben für die Verletzten in Verwendung hatten. Die Drehleiter übernahm die Bergung der Personen auf den Balkonen und nahm anschließend den Werfer in Stellung.
Vom Kommandofahrzeug wurde die komplette Atemschutzüberwachung übernommen .Parallel konnten von den Gruppen des Löschfahrzeuges und des LAST zwei Zubringerleitungen für die zwei Tankwägen gewährleistet werden. Die Tiefgargage wurde mittels Saug und Druckbelüfter belüftet. Die Koordination eines großen Einsatzes ist mehrmals eine Herausforderung.Deshalb wurde eine Führungsstelle beim Kommandofahrzeug aufgebaut und die jeweiligen Details besprochen.
Fakten: 15 Verletzte 50 Mann der Stadtfeuerwehr Kitzbühel 8 Fahrzeuge Nach der Übung wurde im Beisein unseres Bürgermeisters Dr. Klaus Winkler noch eine Übungsnachbesprechung durchgeführt.
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