Unterstützungseinsatz im Altenwohnheim
Alarmierung am:
Am 14.09. um 10:25 Uhr
Einsatzgrund:
Unterstützungseinsatz
Einsatzort:
Hornweg
Einsatzart:
Schleife 1
Einsatzleiter :
HBI Andreas Reisch
Mannschaftsstärke:
7 Mann
Fahrzeuge vor Ort:
KDO2, LFB, LAST, STROMA
Div. Einsatzkräfte:
Rotes Kreuz, Gemeindeeinsatzleitung
Am Montag, dem 14. September 2026, wurde die Feuerwehr Kitzbühel im Rahmen einer Krisenschuteinsatzes zum Altenwohnheim Kitzbühel angefordert. Aufgrund von Arbeiten an der zentralen Stromversorgung des Gebäudes wurde der Ausfall der regulären Stromversorgung simuliert.
Ziel des Einsatzes war es, die Notstromversorgung des Altenwohnheims für einen länger andauernden Stromausfall sicherzustellen. Dabei galt es, die für den Betrieb der Einrichtung erforderlichen elektrischen Verbraucher über eine externe Stromversorgung zu versorgen.
Die Feuerwehr Kitzbühel stellte hierfür das Großstromaggregat der Feuerwehr sowie ein Löschfahrzeug mit einem 30-kVA-Stromerzeuger bereit. Die Aggregate wurden entsprechend in die vorbereitete Einspeisung eingebunden und die Stromversorgung des Gebäudes hergestellt. Neben der technischen Umsetzung lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Koordination der erforderlichen Maßnahmen und der Zusammenarbeit mit den weiteren beteiligten Organisationen. An dem Krisenschutzeinsatz waren unter anderem die Gemeindeeinsatzleitung, die Stadtpolizei, das Rote Kreuz mit der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit sowie Vertreter des Landes Tirol beteiligt.
Der Einsatz diente insbesondere dazu, die bestehenden Abläufe und die Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen und mögliche Verbesserungen für einen tatsächlichen Krisenfall zu erkennen.
Die Feuerwehr Kitzbühel stand mit den erforderlichen Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort. Nach erfolgreicher Durchführung der Einsatzmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Kitzbühel stellte hierfür das Großstromaggregat der Feuerwehr sowie ein Löschfahrzeug mit einem 30-kVA-Stromerzeuger bereit. Die Aggregate wurden entsprechend in die vorbereitete Einspeisung eingebunden und die Stromversorgung des Gebäudes hergestellt. Neben der technischen Umsetzung lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Koordination der erforderlichen Maßnahmen und der Zusammenarbeit mit den weiteren beteiligten Organisationen. An dem Krisenschutzeinsatz waren unter anderem die Gemeindeeinsatzleitung, die Stadtpolizei, das Rote Kreuz mit der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit sowie Vertreter des Landes Tirol beteiligt.
Der Einsatz diente insbesondere dazu, die bestehenden Abläufe und die Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen und mögliche Verbesserungen für einen tatsächlichen Krisenfall zu erkennen.
Die Feuerwehr Kitzbühel stand mit den erforderlichen Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort. Nach erfolgreicher Durchführung der Einsatzmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.









