Die Stadtfeuerwehr Kitzbühel meisterte erfolgreich eine intensive Phase von Einsätzen innerhalb der letzten 72 Stunden, die sich auf automatische Brandmeldeanlagen und einen Aufzugstop verteilten. Der Aufzugstop zum wiederholten Male als Fehlalarm durch einen Aufzugsdienst bestätigt. Die Brandalarme reichten von einer brennenden Neonröhre in einer Gesundheitseinrichtung bis zu einem technischen Defekt eines PKW‘s mit Rauchentwicklung in einer Tiefgarage. Ein LKW touchierte eine Sprinkler in einem Hotel und verursachte dadurch einen erheblichen Wasseraustritt, und eine unbeaufsichtigte Kerze führte zu einer Verrauchung in einem Wohn- und Geschäftshaus.
Der letzte Einsatz behandelte einen Brand in einer unterbrechungsfreien Stromversorgung in einem Geschäftshaus. Die Stadtfeuerwehr führte umfassende Kontrollen durch, darunter Wärmebildkamera-Inspektionen, Nachlösch- und Belüftungsarbeiten. Die Überprüfung der CO-Konzentrationen und CO₂-Werte nach dem Einsatz von Kohlendioxidlöschern war ebenfalls essentiell. Die Stadtfeuerwehr betont, dass im Gegensatz zu Fehlalarmen, diese Einsätze tatsächliche Gefahren adressierten und höchstwahrscheinlich Leben und Sachwerte schützten. Ein herzlicher Dank geht an alle Einsatzkräfte für ihre effiziente Bewältigung.
Bild-Quelle: Stadtfeuerwehr © Kitzbühel
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